Weihnachten und Silvester sind vorbei. Und so schön die Feiertage auch waren, etwas hat gefehlt – Sport gucken und dabei auf den Ausgang wetten. Und neben dem „klassischen Wetten“ gibt es da eine von uns schon mehrfach propagierte Variante, auf die wir gerne erneut aufmerksam machen: Zweeler.
Zweeler hat mittlerweile über 25.000 angemeldete Spieler und insgesamt bereits mehr als drei Millionen Euro Preisgeld ausgezahlt.

Was ist Zweeler?

Zweeler ist eine Alternative zum „klassischen“ Wetten, ein Spiel, das auf realen Sportereignissen basiert. Bei Zweeler Teams in den verschiedensten Sportarten aufstellen, neben Fußball gibt es unter anderem auch die Möglichkeit, euer Fachwissen beim Tennis, Radrennen, Basketball, Wintersport, Formel 1 und vielen weiteren Sportarten mit anderen zu messen. Nicht alle Spiele gehen dabei über eine ganze Saison, auch einzelne Spieltage oder Events werden angeboten.

Vergleicht euer Fachwissen mit anderen Spielern und verdient dabei Geld.

Ihr wettet gerne auf Sportereignisse? Ihr spielt gern gegen kompetitive Konkurrenz? Warum nicht beides kombinieren?

Wie funktioniert Zweeler?

Das Spielprinzip ist simpel: Ihr sagt voraus, welcher Sportler oder welche Teams bei einem Event oder in einer Saison die besten Leistungen erbringen und sichert euch so die Chance auf attraktive Geldpreise. Jedes Team (oder jeder Sportler) hat einen an den bisherigen Leistungen orientierten Marktwert. Eure Aufgabe ist es, mit einem für alle Teilnehmer festgelegten Budget die bestmögliche Kombination aus Teams respektive Sportlern zusammenzustellen.

Was ist der Unterschied zu Sportwetten?

Anders als bei Sportwetten spielt ihr nicht gegen die Quote, also den Anbieter, sondern gegen andere Zweeler-Mitspieler, die ebenfalls Teams aufstellen. In Unterligen zu den einzelnen Events habt ihr außerdem die Möglichkeit, mit Freunden, Kollegen und Familienmitgliedern in einem eigenen Wettbewerb zu spielen. Dabei tretet ihr nicht nur miteinander, sondern auch gegeneinander an.

Ähnlich wie bei anderen Spielen könnt ihr euch nicht einfach die besten Spieler (oder Teams) aussuchen, sondern müsst für das vorgegebene Budget die richtige Mischung finden. Welcher Favorit wird seiner Rolle gerecht? Welcher Außenseiter überrascht?

Als kleine Starthilfe skizzieren wir für euch drei mögliche Taktiken:

Variante 1 – The Best and the Rest

 Der Name dieser möglichen Herangehensweise lässt nicht viel Raum für Spekulationen. Sucht euch drei oder vier absolute Topspieler (oder Teams) heraus, von denen ihr glaubt, dass sie besten Aussichten auf Erfolg haben werden. Die restlichen Plätze füllt ihr mit Mannschaften (oder Spielern) auf, die eurer Meinung nach zu Unrecht die niedrigsten Marktwerte haben.

Variante 2: Kombiniere Topteams und Überraschungsmannschaften

Nehmt nur zwei absolute Topteams (oder Spieler) und kombiniert diese mit Mannschaften mit mittlerem Wert, denen ihr zutraut, mehr zu erreichen, als allgemein erwartet wird.

Variante 3: Balance is the key

Nehmt nur wenige teure Spieler oder Teams oder verzichtet sogar ganz auf sie und entscheidet euch für solche, denen ihr allesamt ein Ergebnis zutraut, dass einen höheren Marktwert rechtfertigen würde. Vielleicht wisst ihr auch etwas, was sonst fast keiner weiß?

Lust bekommen? Meldet euch unter diesem Link an, und probiert es aus – schon ab einem Euro seid ihr dabei. Viel Erfolg!